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![]() Informatiklehrer Stefan Kötting zeigt das Kunststoffmodell eines kleinen Stuhles, das mit Hilfe der vom Förderverein gespendeten Heißdrahtschneidemaschine hergestellt wurde. Im Hintergrund folgen Helma Irle, Vorsitzende des Fördervereins, und Wolfgang Brosowski, Ausbildungsleiter bei der Firma Albrecht Bäumer, der Demonstration.
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| Ein noch heißerer Draht zur Berufsvorbereitung | ||
| Förderverein spendet computergestützte Maschine | ||
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sz Freudenberg. Den „heißen Draht“ zur Berufsvorbereitung hat die
Hauptschule Freudenberg, und das im wahrsten Sinne: Der Förderverein der
Schule spendete eine Heißdrahtschneidemaschine im Wert von 1300 Euro,
die, angeschlossen an einen Computer, zuvor programmierte Formen als
Modell aus einem Kunststoffblock herausfräsen kann. Das Gerät ist die
„kleine Schwester“ der großen Konturenschneidemaschinen, wie sie bei der
Firma Albrecht Bäumer Spezialmaschinen in Freudenberg hergestellt werden
und funktioniert nach dem gleichen Prinzip. Mittels eines speziellen Programms können die Schülerinnen und Schüler der Heißdrahtschneidemaschine die Herstellung von so ziemlich allem „befehlen“, vom winzigen Stühlchen bis hin zum Modell eines Hammerwerks. Das sei mathematisch „nicht ganz ohne“, wie Schulleiter Helmut Kaufmann bei der Vorstellung des Gerätes betonte. In Sachen Berufsvorbereitung arbeitet die Schule schon seit einiger Zeit mit der Firma Bäumer zusammen, weshalb es sich Ausbildungsleiter Wolfgang Brosowski auch nicht nehmen ließ, das im Grunde unauffällige, weil Platz sparend auf einem Tisch abstellbare Gerät im Informatikraum der Hauptschule in Aktion zu bewundern. |
Ohne die Hilfe des Fördervereins, so Helmut Kaufmann, hätte die Maschine niemals angeschafft werden können, im Lehrplan sei so etwas nämlich nicht vorgesehen. Mit der Anschaffung und den damit einhergehenden Möglichkeiten sei eine neue Qualität in Sachen Ausbildung an der Schule erreicht, freute sich der Schulleiter, auch weil die Nähe zur industriellen Produktion groß sei. Weil die Computer der Hauptschule funkvernetzt sind und die Heißdrahtschneidemaschine auch an einen Laptop angeschlossen werden kann, ist die Neuanschaffung nicht an den Informatikraum gebunden. Bereits im 8. Schuljahr können die Schülerinnen und Schüler am Wahlpflichtfach Technik teilnehmen, ab Klasse 8 ist das Fach Arbeitslehre Technik vorgeschrieben. Nicht nur, aber vor allem hier, wird die Spende des Fördervereins zum Einsatz kommen. |
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Mittwoch, 8. November 2006
![]() Eine gelungene Überraschung: Heimatfreund Erich Scheuermann aus Femdorf (r.) überreichte Bürgermeister Günther einen Schlüssel aus dem früheren Schloss Freudenberg.
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![]() „Etwas ganz Besonderes" zum Festakt: Das komplette Catering und die Dekoration lag in den Händen von Jugendlichen aus dem Projekt „Hoga" („Hotel und Gaststätten") des Berufsbildungszentrums der IHK Siegen. |
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Siegener Zeitung 03.02.2006
Computerraum wichtige Investition in die Zukunft
Hauptschule Freudenberg freut sich über neue PC und Laptops
Auch Freudenbergs Bürgermeister Eckhard Günther (2. von links) informierte sich gestern über den neuen Computerraum der Hauptschule |
Darüber hinaus, wie die Fachlehrer Stefan Kötting und Lothar Zöller in Anwesenheit des Schulleiters Helmut Kaufmann erklärten, verfüge die Schule jetzt über neun Laptops und zwei Beamer, die zur Komplettierung der Medienausstattung beitrügen. Die Schule sei mittlerweile funkvernetzt, wodurch mit Hilfe der Laptops ein bewegliches System entstanden sei, das in allen Klassenräumen zur Arbeit genutzt werden könne. Die
endgültige Fertigstellung des Raumes erfolgte nach den Weihnachtsferien.
Von den dabei entstandenen Kosten in Höhe von 25 000 Euro übernahm die
Stadt Freudenberg 16 000 Euro. Die verbleibenden 8 000 Euro zahlte die
Schule aus ihrer Medienjahrespauschale des Landes, die über zwei Jahre
hinweg angespart wurde.
Die Homepage der Hauptschule: www.hs-freudenberg.de |
| sz Freudenberg. „Bei der neuen technischen Einrichtung unseres Computerfachraumes handelt es sich um eine Investition in die Zukunft, die unerlässlich ist", so Eckhard Günther, Bürgermeister der Stadt Freudenberg, bei der gestrigen Präsentation der Neuerungen an der Hauptschule. Vor der Einrichtung des neuen Medienraums arbeiteten die Schüler an zwölf Computerplätzen, was den multimedialen Anforderungen nun nicht mehr genügte. | |
| 16 Plätze im renovierten und neu ausgestatteten Computerraum ermöglichen den Schülern jetzt, schon ab der fünften Klasse den sicheren Umgang mit PC und Internet zu erlernen. Grundlagen werden in den Klassen fünf und sechs im Pflichtfach Informatik vermittelt, die folgenden Jahrgangsstufen nutzen den Fachraum im Wahlpflichtbereich. |
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Westfälische Rundschau 03.02.2006
Neue Computer für Hauptschule: "Investition in die Zukunft"

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An der Freudenberger Hauptschule gehört Informatikuntericht bereits ab der 5. Klasse zum Stundenplan. Die beiden unteren Jahrgänge werden an die Grundlagen herangeführt, während es in den Klassen 7 bis 10 schon um die Weiterentwicklung der Fähigkeiten geht - wichtig für die Berufswahlvorbereitung, wie Schulleiter Helmut Kaufmann gestern bei Vorstellung des neu eingerichteten Informatikraums betonte. Für 25 000 Euro sind 16 Rechner und Flachbildschirme plus Lehrerarbeitsplatz angeschafft worden; ersetzt wurden damit die neun Jahre alten Vorgängermodelle. Zwei Drittel der Kosten bezahlte die Stadt, das restliche Geld hatte die Schule selbst aufgebracht. Dazu wurde die Pauschale für neue Medien von jährlich 4000 Euro eingesetzt, die sich 2004 und 2005 angesammelt hatte. Demonstriert wurde im Beisein von Bürgermeister Eckhard Günther und Schulverwaltungsamtsleiter Bernd Hoffmann, wie Achtklässler ein erdkundliches Thema erarbeiten. Sie sollen die Ergebnisse ihrer Recherche anschließend mit Powerpoint präsentieren. Über die nötige Hard- und Software verfügt die Schule, an der Lothar Zöller, Stefan Kötting und Manfred Wurm für Informatik zuständig sind. Bürgermeister Günther nannte die Neuausstattung eine "Investition in die Zukunft". (WR-Bild)
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| Hauptschulkapitän Simon verlässt das Schiff |
| Schüler und Kollegen bereiten ihrem Rektor emotionalen Abschied |
![]() Die 78er Schulklasse kam zur allerletzten Schulstunde von Rektor Hans-Jürgen Simon in die Aula. (Fotos:Henning Prill)
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Büschergrund.
"Er ist ja nur Lehrer geworden, weil er mit seinem eigenen
Schulmeister unzufrieden war", so Bürgermeister Eckhard
Günther in seiner Festrede zur Verabschiedung von
Hauptschulrektor Hans-Jürgen Simon. Damit sei ganz viel zur
Person und seinem Wirken an der Hauptschule der Stadt
Freudenberg gesagt, so der Bürgermeister weiter. Nach über
dreißig Jahren als Lehrer an der Freudenberger
Hauptschule
geht der heute 61-jährige Hans-Jürgen Simon in den
vorzeitigen Ruhestand.
Nach einer Kehlkopferkrankung im Jahr 2001 hatten viele die
Willenskraft und persönliche Stärke des Hauptschul-Kapitäns
unterschätzt. Schon nach einem Jahr stand er wieder auf
seiner "Brücke" und nahm auch wieder den Unterricht mit
seinen Schülern auf. Als beeindruckendes Beispiel für seine
Mitmenschen und Schüler beschreibt Wolf Kuhnke,
Schulamtsdirektor, den Freudenberger Schulleiter und
überreichte Hans-Jürgen Simon seine Entlassungsurkunde nach
21 Jahren als Rektor. Die Vertreterinnen des
Schul-Fördervereins brachten noch mal zum Ausdruck, wie
leidenschaftlich Simon die Eltern mit auf den Weg genommen
hat, um für die Kinder das Beste zu erreichen. Und so
persönlich gestalteten dann auch Elternvertreter und Schüler
ihr ganz individuelles Abschiedsgeschenk. Alle Beteiligten Nach dem Verabschiedungs-Marathon in der Aula des Schulzentrums entlockte eine ehemalige Schulklasse aus dem Jahr 1978 dem künftigen Pensionär einige Emotionen. Mitarbeiter und Lehrerkollegen entdeckten in den Kellerräumen einen alten Motor, und man erinnerte sich an die ersten Physikstunden von Lehrer Simon. Eine seiner Lieblingsklassen aus dem vergangen Jahrtausend sorgte dann auch für die große Überraschung des Vormittags. Hinter dem Vorhang auf der Aulabühne hatten die 78er in einem alten Klassenraum Platz genommen, und Rektor Hans-Jürgen Simon hielt seine allerletzte Schulstunde. |
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Siegener Zeitung


Siegener Zeitung
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Geburtstag feierte gestern der kleine Drache "Tabaluga" im proppenvollen großen Zelt auf dem Giller. Während der Drache in seiner Heimat Grünland sein siebtes Lebensjahr das sind 700 Menschenjahre - auf der Bühne feierte, war es für Hauptdarstellerin Lucie Klichta eine Nachfeier. Am Tag zuvor war sie 12 Jahre alt geworden. Die Wiederholung der zauberhaften Inszenierung von „Tabaluga und das verschenkte Glück" frei nach Peter Maffays Erfolgsmusical, dargeboten vom TraumExpress -Chor und Musiktheater Freudenberg, war der Auftakt für KulturPur 2005. Unter der Leitung von Werner Schmidt spielten, sangen und tanzten die über 70 Mitwirkenden mit farbenprächtigen Kostümen. Von seinen Freunden aus Grünland bekam Tabaluga die Ketten der Freundschaft, Ketten, die Glück bringen sollen. Die Nashörner kamen z. B. mit einer schweren Eisenkette, die Affen hatten eine Kette aus Glasmurmeln und der Löwe eine Kette aus purem Gold und schließlich zuletzt das Geschenk von Frau Pfau: eine kostbare Diamant- kette. Doch nach und nach verschenkte Tabaluga sie alle weiter an jene, denen es an Glück fehlt. Als er dann selbst in Not gerät, erfährt er am eigenen Leib die Botschaft des Stücks: "Verschenktes Glück kommt zurück" - Bevor es ins Zelt ging, hieß es für die Schul- und Kindergartenkinder erst einmal aufstellen. Die Zeit bis zum Einmarsch ins Zelt versüßte Animateur Peter Preuschoff, der Bonbons und Luftschlangen verteilte. Schließlich ging es ja zur Geburtstagsfeier von Tabaluga.
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Freudenberger Echo
Förderverein erfüllt Wünsche
Foto: Carsten Hellbach
Büschergrund. (cah) Der Förderverein konnte mit dem Kauf von 25 Steppbrettern und 32 Badmintonschlägern gleich zwei Wünsche der Sportfachkonferenz der Hauptschule erfüllen. Die Vorsitzende des Fördervereins Rosemarie Eichenauer übergab die Sportgeräte an die 80 Schüler und Schülerinnen während des Sportunterrichts. Die Sportfachkonferenzleiterin Andrea Karnowski, Sportkoordinator Stefan Kötting und Schulleiter Hans-Jürgen Simon übernahmen symbolisch die ersten Geräte von Rosemarie Eichenauer. Sichtlich Spaß hatten anschließend Sportler der achten Klassen. Da die meisten Jahrgangsstufen der Hauptschule Freudenberg parallel Sportunterricht erhalten, kann der Klassenverband zeitweilig aufgehoben werden und eine geschlechtsspezifische Differenzierung erfolgen. Unterstützt durch ausgebildete Sportlerinnen und eine Lehramtsanwärterin kann dem Wunsch vieler Schülerinnen nach Angeboten aus dem Bereich Gymnastik, Tanz und rhythmische Erziehung entsprochen werden.
Für die Jahrgangsstufen neun und zehn erfolgt der Sportunterricht nach Neigungsgruppen. Durch den Kauf der Badmintonschläger wird das Angebot der Rückschlagspiele neben Tischtennis und Volleyball um die Sportart Badminton erweitert.